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Schlafmediziner und Schlafforscher sind sich einig: Leistungsfähigkeit und Lebensfreude, ja insgesamt die Lebensqualität wird stark vom Schlaf beeinflusst.

Häufig leiden Menschen mit Stress, Sorgen oder Ängsten unter Schlafproblemen. Sie können nachts nicht ein- oder durchschlafen oder wachen verfrüht auf. Wenn wir über eine lange Zeit gestresst sind, dann hat das große Auswirkungen auf sämtliche Teile unseres Alltags und auch darauf, wie wir schlafen. Doch meist sind es gerade die Phasen, in denen wir leistungsfähig und ausgeschlafen sein wollen, in denen wir auch gestresst sind und schlechter schlafen.

In solchen Phasen entwickeln viele Menschen Strategien zum Umgang mit schlechtem Schlaf, damit die Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Die meisten dieser Strategien sind jedoch langfristig in keiner Weise gut für uns und unseren Schlaf.

Welches Verhalten führt zu schlechtem Schlaf?

  • Kleine Nickerchen am Tag machen

  • Alkohol vor dem Zubettgehen trinken

  • Übermäßig Kaffee oder andere koffeinhaltige Getränke trinken

  • Nachts arbeiten

  • Zu unregelmäßigen Zeiten ins Bett gehen

  • Pflanzliche, rezeptpflichtige oder psychotrope Substanzen (z.B. Marijuana) konsumieren

Durch Stress bedingte Schlafstörungen halten meist an, auch wenn die Ursache bereits beseitigt scheint. Das bedeutet, dass man z. B. auch nach stressvollen Phasen in Beruf oder Familie schlecht ein- und durchschlafen kann.

Warum bleiben Schlafprobleme?

Die lang anhaltenden Einschlafschwierigkeiten beruhen dann auf Gewöhnungseffekten, die eine allgemeine Anspannung und ausgeprägte Angst vor Schlaflosigkeit hervorrufen. Man könnte sagen, dass wir uns die Schlaflosigkeit selbst beigebracht haben. Es gibt jedoch Verhaltensweisen, die eine gelernte Schlaflosigkeit wieder bessern können. Wenn die Schlafprobleme jedoch über mehrere Wochen oder gar Monate anhalten, ist es ratsam, einen Arzt oder einen Experten diesbezüglich aufzusuchen.